Donnerstags in Idstein LIVE

Wann:
06.07.2017 um 18:00 – 21:00
2017-07-06T18:00:00+02:00
2017-07-06T21:00:00+02:00
Wo:
Löherplatz Idstein
Löherpl.
65510 Idstein
Deutschland
Preis:
kostenlos
Kontakt:

Vom 06. Juli bis 03. August läuft die beliebte Veranstaltungsreihe „Meine Stadt live“ auch in Idstein. Tolle, handgemachte Musik bei freiem Eintritt.

Immer donnerstags,
immer ab 18 Uhr,
immer am Löherplatz,
immer Live Musik!

Wer vor Ort etwas essen möchte, ist herzlich eingeladen, am Food Truck zuzuschlagen.

Für die Getränke an den Rondells vor Ort gilt wie in jedem Jahr:

Becher – 4,- € (einmalig)

Getränkechips – je 2,50 €

 

mit freundlicher Unterstützung von

 

 

 

 

 

 


BANDS:

06.07.2017 Open Doors

Wir, die OPEN DOORS aus dem Großraum Wetzlar, tun seit 2002 das, was wir lieben: Wir covern Songs,

die einen tief im Herzen berühren.

Zum einen spielen wir natürlich Rockklassiker wie „Highway to hell“ oder hauchen dem „Holy Diver“ von Dio neues Leben ein. Das allerschönste ist aber, heimliche Diamanten wie „Slow Gin“ von Joe Bonamassa oder dem Powersong „Child´s Anthem“ von Toto unserem Publikum zu präsentieren.

Egal ob ihr mit pinkfarbenen Ford Ka oder der schweren Harley Davidson vor fahrt – wir sorgen dafür, dass kein Bein still hält und kein Auge trocken bleibt!!

Auch wer uns noch nicht von z.B. einer kultigen kleinen Bühne oder dem Hessentag kennt…besucht uns und erlebt einen unvergesslichen Abend!

Die Band:

Marco (Lead Vocals, Lead-Guitar)

Christian (Drums)

Maik (Keyboard, Backing Vocals)

Knut (Rhythmus-Guitar)

 

 


 

13.07.2017 The other me

Günter Henche, Michael Chladik, Peter Löbel und Nelly Schulz

Im Winter 2011 trafen sich, Michael Chladik (Bass), Günter Henche (Schlagzeug) und Peter Löbel

(Gitarre), drei erfahrene Musiker aus Weilburg, um ihre gemeinsame musikalische Zukunft zu

planen. Die Drei kennen sich seit über 30 Jahren und spielten zu dieser Zeit in unterschiedlichen lokal bekannten Coverbands. Die Idee synthielastige, melodiöse Popmusik der 80er zu verrocken, war schnell geboren.

Von Anfang an stand für die Band im Fokus, die Songs neu zu arrangieren und zu interpretieren, Ihnen eine eigene Note zu verleihen und das Essenzielle eines Stückes herauszuarbeiten, ohne das die Seele des Songs verloren geht. In klassischer Rockbesetzung mit Bass, Gitarre und Schlagzeug verzichtet die Band dabei auf unnötige Keyboard- und Midi-Spielerein. Als absoluter Glücksgriff erwies sich die durch Zufall gefundene Sängerin, Frontfrau und Gesicht der Band, Kristina „Nelly“ Schulz.

Schon bei den ersten Proben spürten alle Vier die Magie, die beim gemeinsamen Musizieren entstand. Auf der Suche nach einem Bandnamen wurden Vorschläge von Freunden und Bekannten über die neu eingerichtete Internetseite eines bekannten sozialen Netzwerkes gesammelt. Die Wahl fiel auf The Other Me. Der erste Liveauftritt in der Weilburger Musikkneipe „Kanapee“ brachte der Band ein überschwänglich, positives Echo.

Schon den dritten Auftritt meistert The Other Me im Vorprogramm der amerikanischen Rockband Foreigner und beweist sich als die geborene Liveband, bei der die charismatische Frontfrau Nelly Schulz emotional und lebendig die Nähe zum Publikum sucht. Die nicht überladenen, nach vorn gehenden Songs laden das Publikum zum Mitmachen und Mitfeiern ein. The Other Me treffen mit den zeitlosen Songs genau den Nerv des Zuhörers und haben mit ihrer Musik eine Nische gefunden, die vom Publikum dankend angenommen wird.

 


 

20.07.2017 Stormy Monday

Druckvolle Gitarrenriffs, fette Keyboards und treibende Beats von Drums und Bass – STORMY MONDAY bringen die besten Classic-Rock-Songs der späten 60er und 70er bis in die 90er-Jahre, die auf keiner Rock-Party fehlen dürfen.

Die Versionen von Titeln wie z.B. „Highway Star“ (Deep Purple), „Out Of Control“ (Rolling Stones) oder „Radar Love“ (Golden Earring) orientieren sich an den Originalen, tragen aber klar die Handschrift der Band.

Eigene Titel sind fester Bestandteil der Sets. Alle fünf Musiker kommen aus Idstein und hatten bereits vorher mehrjährige Band-Erfahrung.

Der Name der Gruppe stammt von einem der gespielten Bluestitel, „Stormy Monday Blues“, und der Tatsache, dass viele Jahre immer montags gejammt wurde.

Die musikalische Entwicklung der Band ging von Blues-Standards über Blues-Rock bis hin zum Hard-Rock à la Led Zeppelin und Deep Purple. Heute spielt STORMY MONDAY eine breite Song-Palette aus mehr als 30 Jahren Rockgeschichte. Die stetig ansteigende Zuhörerschaft hat sich STORMY MONDAY in den letzten Jahren durch zahlreiche Auftritte in verschiedenen Locations im Idsteiner Raum „erspielt“. Zu den Höhepunkten der bisherigen Live-Events waren sicherlich die Gigs beim Hessentag 2002 Idstein vor begeistertem Publikum, zahlreiche Auftritte in Achmeds Scheuer, Wörsdorf , die bewährten Gigs beim Idstein Jazz Festival, und nun auch der Opener für Idstein Live in 2017.

 


 

 

27.07.2017 The Beat!Radicals

Die BEAT!radicals lassen ihre radikale Beat-Geschichte weiter rocken & rollen…

THE BEAT!radicals – längst hat sich die Band aus dem Raum Koblenz mit ihrer Konzeptshow einer „radikalen Geschichte der Beatmusik von Elvis bis Green Day“ für viele Rock’n’Roll-Fans zum Geheimtipp unter den deutschen Covercombos gemausert.

Denn bei ihrem heißen Ritt durch die Popgeschichte erbringen die vier „Beat-Propheten“ nach wie vor den Beweis, dass diese Musik nie gestorben ist, sondern lebt – und wie! Knackig, frech, ohne technische Tricks, nur Verstärker, Gitarren, Bass, Schlagzeug, vierstimmiger Gesang und teilweise in ganz eigenen Versionen…

Damit hatten die BEAT!radicals schon viel Erfolg: Nicht nur, dass sie als rockender Support für „Die Happy“ und „Revolverheld“ auf der Bühne standen, auch können sie auf Konzerte mit The Sweet, Suzi Quatro und Manfred Mann’s Earth Band verweisen und räumten zwei Mal beim Riesenfestival „Abbey Road On the River“ in den USA ab. „So eine gute Liveband sieht man selten!“ titelte die Westfälische Rundschau schon 2009.

THE BEAT!radicals erzählen ihre eigen(willig)e Geschichte des Beat, sie beginnen damit irgendwo in den 50ern und 60ern und präsentieren während ihrer dreistündigen Show viele der bekanntesten Beat-Titel aus fünf Jahrzehnten. Neben unsterblichen Hits von den Beatles wie „Drive My Car“ oder von den Rolling Stones wie „Satisfaction“ sowie Klassikern von Little Richard und Gene Vincent stehen auch The Who oder The Kinks auf dem Programm. Ebenso präsentieren die BEAT!radicals Hits der Jetztzeit, etwa von The Hives („Walk, Idiot, Walk“) oder von Green Day („Basket Case“). Auf „Johnny B. Goode” folgt Tom Pettys “Free Falling”, auf “Surfin’ USA” von den Beach Boys „My Sharona“ von The Knack, nach McCartneys „Live And Let Die“ kommt Billy Idols „Mony, Mony“. Und wenn Seel & Co. von der „Power Of Love“ (Huey Lewis & The News) singen, dann tun sie das so schweißtreibend und ehrlich wie es schon in den legendären Zeilen von „My Generation“ hieß: „I hope I die before I get old…“ THE BEAT!radicals sind vier Musiker aus dem Raum Koblenz: Bandleader Peter Seel (Gesang und Rhythmusgitarre) erzählt als Frontmann die Geschichte der Beatmusik, schlüpft in die Rollen von Elvis, Chuck Berry, John Lennon, Mick Jagger, Roger Daltrey, Howling Wolf Pete Enquist oder Billy Joe Armstrong. Die Leadgitarre ist bei THE BEAT!radicals mit Christoph Schmitt ideal besetzt. Mit seinem virtuosen Spiel, das aus dem Bauch kommt, lässt er manch verkopften Griffbrett-Akrobaten als Langweiler stehen. Dass er seinen Mark Knopfler ebenso ein- und ausgeatmet hat wie Clapton oder Stevie Ray Vaughan – auch das macht THE BEAT!radicals zu einem Erlebnis. Auch Schlagzeuger Tino Moskopp ist ein Garant für unnachahmlichen Beat: Als Berufs-Drummer schwingt Tino die Stöcke bei etlichen Combos und hat bei THE BEAT! Seine Traumband gefunden. Ebenfalls ein Groover vor dem Herrn ist Bassist Mario Levin-Schröder, der zusammen mit Tino jeden noch so müden Knochen zum Tanzen bringt mit seiner Stimme das vierstimmigen Sangesteam der radicals zum Klingen bringt…

 


 

03.08.2017 Kirkland

Die Wiesbadener Coverband Kirkland ist dafür bekannt, dass sie gerne mal aus dem 1:1 Cover ausbricht. Einige Elemente der Top 40 Coverhits werden in Eigeninterpretation modelliert und durch Rock-/Pop-, Funk- und Electromosaike bereichert. Durch das breit gefächerte musikalische Interesse der einzelnen Musiker, verschmelzen verschiedene Genres miteinander und lassen die Musik zu einem Erlebnis werden. Von Pink bis Pink Floyd.

Entgegen der Vermutung vieler ist die Band auch nicht nach einer Provinz in den USA benannt: Kirkland findet den Namen Kirkland einfach nur scheeee. Sonst nix.

Erlebnisse schweißen zusammen: Kirkland ist gar nicht mehr so oft in ihrem Proberaum in Wiesbaden-Nordenstadt, sondern fast jedes Wochenende gemeinsam in ganz Deutschland on Tour. Dabei wird das ungeschriebene Gesetz „Cover ist Standard“ außer Gefecht gesetzt. Die komplett unterschiedlichen Charaktere der Band lassen sich in der Musik wiederfinden und machen einfach nur Spaß. Von Pink bis Pink Floyd, von Bruno Mars bis Bryan Adams, Michael Jackson und Sting – Kirkland bietet ein buntes Programm aus Soul-, Rock-, Pop- und Elektroelementen.

 

Eric Kirkland (Guitar): Außen seriös, im Herzen Rocker.

Wenn der Anwalt Eric in seiner Kanzlei zum Feierabend die Haustür zuschließt, ahnt keiner welche Transformation er in den nächsten Stunden durchleben wird.

Kaum in der Künstlergarderobe beim Gig angekommen, schmeißt sich der gebürtige Amerikaner in sein Rockeroutfit – AC/DC, Guns n Roses oder Pink Floyd steht auf seinem T-Shirt. Lack, Leder und viel Bling-Bling. Einen Drink genehmigt er sich noch, dann begibt er sich lässig vor seinen Marshall-Verstärker um die Bühne zu rocken. Er geht die Sache gelassen an, denn er hat nichts zu befürchten: Er ist ein absoluter Profi. Schon im Kindesalter hielt Eric die Gitarre in der Hand und sammelte im Laufe der Jahre reichlich Banderfahrung in Salsa-, Soul- und Rockbands. Auf der Bühne präsentiert er die Vielfältigkeit einer kleinen Auswahl seiner Gitarrensammlung und fasziniert mit Gitarrensoli vom Feinsten.

Berry Kirkland (Keys): Flinke Finger und für eine Party immer zu haben.

Der Keyboarder Berry ist nicht nur Experte für fast jedes Musikgenre, er sorgt auch für die manchmal fehlende Harmonie innerhalb der Band. Mit seiner ausgeglichenen Art sorgt er für Ruhe und Konzentration. Wenn Berry bekannte Balladen anspielt, schmilzt man davon.

Aber trotz seiner positiven Art: Berry hat eine Schwäche – eine Schwäche für Partys! Spätestens wenn er seine „Keytar“ zückt, geht Berry ab wie Zäpfchen. Headbangend und enthusiastisch spielt er seine Keytar wie kein anderer: Wir nehmen an, das vom Aussterben bedrohte Instrument wird durch Berry wieder zum Trend werden. So ein Spektakel sollte man sich nicht entgehen lassen!

Mikel Kirkland (Bass Guitar): Sieht cool aus, spielt auch so.

Der Jazzstudent sorgt bei Kirkland für den richtigen Groove. In vielen Einzelprojekten hat er seine Fähigkeiten schon unter Beweis gestellt: Mikel hat die Musik im Blut. Besonders begeistert der Alzeyer das Publikum mit seinen Bass-Soli, bei denen einfach jeder mittanzen muss. Der sonst eher coole Typ geht auf der Bühne richtig aus sich heraus – eine echte Rampensau. Als Schwarm der Frauen hat er stets einen vollgepackten Terminkalender, er versucht jeder hübschen Frau einen Termin einzuräumen. Falls das aber aufgrund der vielen Gigs mal nicht klappen sollte, zieht er gerne auch mal sein T-Shirt während der Show aus, um die Mädels wenigstens vor Ort glücklich zu machen.

Gerry Kirkland (Drums):Der Taktiker mit Managerqualitäten.

Auf der Bühne hat er eigentlich immer den schlechtesten Platz erwischt – ganz hinten als Schlagzeuger bekommt er von der Menge oft gar nicht so viel mit und umgekehrt das Publikum auch nicht von ihm. Doch bekanntlich sind „stille Wasser“ tief: Gerry ist in Wirklichkeit die treibende Kraft der Band.

Nicht nur liefert er professionelle Ergebnisse als Drummer ab, sondern verbringt auch viel Zeit damit ein paar Takte mit Veranstaltern und Lokalbesitzern zu reden. Als Manager der Band gelingt es Gerry immer wieder Kirkland ins richtige Licht zu setzen und taktisch gut zu vermarkten. Selber ist er auch Veranstalter vieler Events und ist dabei immer darauf bedacht, Kirkland so gut es geht zu integrieren – einfach ein taktvoller Typ.

Kristin (Lohse) Kirkland,klein aber grosse Stimme,war bei the Voice im Team Ray Garvin,hörenswert.

Michelle(poole) Kirkland,immer gut gelaunt und erfrischend genau wie ihre Stimme.




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